Reinigung von Wirtschaftswegen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wenn man durch unsere Mesenicher Gemarkung geht, kann man mittlerweile vermehrt feststellen, dass einige Wirtschaftswege zum Teil stark mit Hecken und Gestrüpp zugewachsen sind und ein problemloses Passieren für Landwirte oder Spaziergänger immer schwieriger wird. Auch die Abflussrinnen sind teilweise so sehr verschmutzt, dass diese größere Niederschlagsmengen nicht mehr abführen können und das Wasser teilweise durch die Ortslage fließt.
Gemäß § 8 der Satzung über die Benutzung der gemeindlichen Feld- und Waldwege der Ortsgemeinde Mesenich, vom 14.08.2000, haben Eigentümer und Besitzer der an die Wege angrenzenden Grundstücke dafür zu sorgen, dass durch Bewuchs, insbesondere Hecken, Sträucher, Bäume und Unkraut die Benutzung und der Bestand der Wege nicht beeinträchtigt wird. Abfälle und andere Gegenstände, insbesondere Bodenmaterial, Pflanzen oder Pflanzenteile, die von den angrenzenden Grundstücken auf den Weg gelangen, sind von den Eigentümern der angrenzenden Grundstücke zu beseitigen.
Da von dieser Problematik viele betroffen sind, bitte ich im Namen der Ortsgemeinde Mesenich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, ihre Grundstücke entlang der Wirtschaftswege gemäß der Satzung soweit sauber zu halten bzw. das Gestrüpp zurückzuschneiden, dass die betroffenen Bereiche wieder problemlos passiert werden können und das Regenwasser leichter abfließen kann.
Bei Nichteinhaltung dieser Satzung bleibt es der Ortsgemeinde gemäß den §§ 9 und 10 überlassen, Zwangsmittel anzuwenden.
Bei einer Einhaltung dieser Bitte, kann durch wenig Arbeit für den Einzelnen, viel für die Allgemeinheit erreicht werden.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Reinigung der Wirtschaftswege

Anfang März habe ich die touristisch am häufigsten begangenen Wirtschaftswege in Mesenich auf Sauberkeit geprüft:

Etwa die Hälfte der Wegstrecke ist gereinigt – vielen Dank an die Anlieger!

 

Einige der Wegstücke in den folgenden Bereichen müssen noch vom Eigentümer bzw. Pächter der angrenzenden Grundstücke gereinigt werden:

  • Obere Kehrstraße mit Fortsetzung bis zu Im Winkel
  • Weg oberhalb des Friedhofes zwischen Oberer Kehrstraße und Im Katerhell
  • Bergweg inkl. Einmündung Weinlagenweg

Die Reinigungspflicht erstreckt sich auch auf die Besitzer von Brachflächen.

Anfang April werde ich die genannten Wege noch einmal prüfen.

Die Wegereinigung ist gemäß §8 „Plichten der Angrenzer“ der Satzung über die Benutzung der gemeindlichen Feld- und Waldwege vom 14.08.2000 den Eigentümern oder Besitzern der an die Wege angrenzenden Grundstücke auferlegt.

Sie haben dafür zu sorgen, dass durch Bewuchs, insbesondere Hecken, Sträucher, Bäume und Unkraut, die Benutzung und der Bestand der Wege nicht beeinträchtigt wird. Abfälle und andere Gegenstände, insbesondere Bodenmaterial, Pflanzen oder Pflanzenteile, die von den angrenzenden Grundstücken auf den Weg gelangen, sind zu beseitigen.

Bei Nichteinhaltung dieser Pflichten bleibt es der Gemeinde gemäß §9 und §10 überlassen, Geldbußen zu verhängen oder Zwangsmittel anzudrohen.

Reinigung der Gemeindestraßen

Anfang Januar wurden die Straßen in Mesenich auf Sauberkeit geprüft:

Fast alle Straßen sind gereinigt – vielen Dank an die Anlieger!

Die folgenden Straßenstücke müssen noch gereinigt werden:

  • Untere Kochstraße
  • Im Katerhell (Hangbereich)
  • Im Winkel zwischen Kehrstraße und Wiesenweg,

Im Februar werden die genannten Straßen noch einmal geprüft.

Die Straßenreinigung ist gemäß § 1 Abs. 1 der Satzung über die Reinigung öffentlicher Straßen der Ortsgemeinde Mesenich vom 10.08.1987 den Eigentümern oder Besitzern derjenigen bebauten oder unbebauten Grundstücken auferlegt, die durch eine öffentliche Straße erschlossen werden oder an sie angrenzen. 
Öffentliche Straßen im Sinne dieser Satzung (§ 3 Abs. 3) sind die dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen, Wege und Plätze.
Entsprechend des § 2 der oben genannten Satzung erstreckt sich die Reinigungspflicht in der gesamten Länge, in der das Grundstück an die Straße angrenzt (Straßenfront), bis zur Mitte der Fahrbahn. 
Insbesondere umfasst die Reinigungspflicht gemäß § 7 Abs. 1 der Satzung die Beseitigung von Kehricht, Schlamm, Gras, Unkraut und sonstigem Unrat jeder Art.
Nach § 7 Abs. 5 sind die Straßen grundsätzlich an den Tagen vor einem Sonntag oder einem gesetzlichen oder kirchlichen Feiertag zu reinigen, sofern nicht in besonderen Fällen eine häufigere Reinigung erforderlich ist.

Bei Nichteinhaltung dieser Pflichten bleibt es der Gemeinde gemäß § 12 überlassen, Geldbußen zu verhängen oder Zwangsmittel anzudrohen.